Freie Trauungen für Paare, die keine Rede aus dem Baukasten wollen, sondern Worte, die nach ihnen klingen.
Im Mittelpunkt steht eure Geschichte. Wie ihr euch begegnet seid, was ihr aneinander schätzt, was ihr euch versprechen wollt. Die Zeremonie richtet sich danach, nicht umgekehrt.
Eine Braut hat mir nach ihrer Trauung geschrieben:
„Für mich war es besonders, weil ich mich verstanden gefühlt habe. Und abgeholt.“
Das ist der Satz, auf den ich hinarbeite. Nicht, dass eine Rede gut klingt. Sondern dass zwei Menschen sich darin wiedererkennen.
Wir sprechen per Videocall, bei euch vor Ort oder bei mir zu Hause. Was euch lieber ist.
Ich halte Trauungen auf Deutsch, auf Englisch oder gemischt. Gemischt heißt nicht übersetzt: Der Text muss in beiden Sprachen tragen, sonst hängt die eine Hälfte der Gäste durch.
Ich nehme bewusst nur wenige Trauungen pro Jahr an, meist über persönliche Empfehlung.
Ich veröffentliche keine Bilder und keine Videos von Trauungen. Ein kurzes Vorstellungsvideo sende ich euch auf Anfrage privat zu.
Ich mache das nicht hauptberuflich und will es auch nicht. Angefangen hat es damit, dass ein enger Freund mich gefragt hat, ob ich seine Trauung halte. Ich habe zugesagt, ohne zu wissen, worauf ich mich einlasse, und dann lange zugehört, mitgeschrieben, sortiert und geschrieben.
Was ich dabei gelernt habe: Der Unterschied liegt nicht in der Formulierung. Er liegt darin, wie genau man vorher zuhört. Deshalb nehme ich wenige Trauungen an. Für mehr reicht die Zeit nicht, die eine Rede braucht.